fbpx

September 30, 2020

Kopie von Kopie von Kopie von Bilder Quiz 16 9

5 Tipps, um die Sehnsucht nach der Zigarette los zu lassen

Gehörst du zu den Menschen, die nach dem Rauchstopp das Gefühl haben, ihnen fehlt etwas Wesentliches? Tut dir der Abschied von der Zigarette regelrecht „weh“?

Ziemlich beste Freunde …

Vielleicht warst du am Anfang ganz zuversichtlich, weil du ja deine Gründe hast, um aufzuhören.Doch mehr und mehr fühlt es sich an, als ob du einen guten Freund verloren hast. Das Rauchen fehlt in so vielen Situationen. Oder zumindest in den wesentlichen. Die schönen Seiten des Rauchens rücken wieder nach vorne. Erinnerungen an die Zigarette als Stresslöser, Sttimmungsheber oder geselliges Element sind ganz präsent. So, als ob du in einem Fotoalbum blätterst.

Das passiert typischerweise einige Wochen nach dem Rauchstopp, wenn das Nichtrauchen nicht mehr ganz neu und die Motivation fürs Nichtrauchen nicht mehr taufrisch ist.

Soll ich wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?

Das ständige Hin und Her kann einen ziemlichen Stress erzeugen. Der Körper bildet Stresshormone und mobilisiert alle Energien, um auf die Belastung zu reagieren.

Denn eins ist klar: Du bist gerade in einem anstrengenden Konflikt: „Soll ich doch wieder?“ „Eigentlich will ich nicht!“ „Aber ich vermisse es so!“ Dieses innere Verhandeln kostet Kraft und lenkt deine Aufmerksamkeit in die falsche Richtung: Deine Gedanken kreisen immer wieder um das Verlorene, um die schönen Momente in der Vergangenheit.

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Mehr und mehr rückt dein Blick auf das Erleben eines Mangels. Das ist kein guter Zustand für Körper und Geist. Deine Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Je mehr du deine Aufmerksamkeit auf das vergangene „Rauchvergnügen“ richtest, desto mehr Energie geht in diese Sehnsucht. Und desto weniger Energie bleibt für die Stabilisierung des rauchfreien Alltags. Das rauchfreie Leben wird zu einem enormen Kraftakt – und in einem schwachen Moment macht man vielleicht schlapp. Die Vergangenheit hat gesiegt.

Zurück in die Zukunft!

Mit dem Rauchen befreundet zu sein ist okay – aber nur, wenn du gerne mit einem Auftragskiller befreundet sein möchtest.

Sende deine Aufmerksamkeit in deine glückliche Zukunft als rauchfreier Mensch – dann wird die Energie folgen.

5 Tipps fürs rauchfreie Leben.

  • Lebe mit dem Blick nach vorne – plane deine Gegenwart und deine Zukunft. Setze dir attraktive Ziele für dein rauchfreies Leben.
  • Gönne deinem Gehirn ein „Upgrade“: Das rauchfreie Leben zu stabilisieren bedeutet, dass du etwas Neues in deinem Leben zulässt, neue Erfahrungen machst.
  • Belohne dich für jeden Erfolg beim Durchhalten.
  • Akzeptiere den Abschiedsschmerz als etwas, das dazu gehört. Es dauert, so wie auch eine Grippe ihre Zeit braucht.
  • Der Austausch mit anderen kann dir dabei helfen, die Symptome zu akzeptieren und die Schmerzen zu lindern. Melde dich kostenlos in der Happy-Rauchfrei-Gruppe bei Facebook an. Du bist nicht allein!

Und am Ende wartet die Freiheit auf dich.

Willst du aktuelle News zur Tabakentwöhnung? Dann hole dir den RAUCHFREI-EXPRESS.

Ursula Maile

Ursula ist Diplom-Psychologin, Expertin für gehirnfreundliches Lernen und eine erfahrene Achtsamkeitslehrerin. Als Trainerin und Coach unterstützt sie Menschen dabei, ihre Ziele zu erreichen.

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
>